Wie braune Ökologen und Artamanen die Dörfer MVs unterwandern
Sie nennen sich völkische Siedler und haben nur ein Ziel: Die germanische bzw. arische Rasse am Leben zu erhalten. Ihre Methoden: Aussteigerleben und systematische Übernahme strukturell schwacher Dörfer besonders in Mecklenburg-Vorpommern.
Das alles klingt nicht nur nach einer der schlimmsten Auslebungen des nationalsozialistischen Gedankenguts, es ist sogar so extrem, dass die Nazis sich 1934 öffentlich von den Artamanen distanzierten und Fördermittel zurückzogen. Das die Artamanen bis heute überlebt haben ist ziemlich beängstigend und noch mehr, wenn man sieht, das nach 1969 ihre Mitgliederzahlen dramatisch in die höhe schossen!
Die Artamanen sind trotzdem nur eine geringe Gefahr für die Gesellschaft, denn sie rekrutieren hauptsächlich aus Familien die über Generationen hinweg rechtsextrem waren und leben in einer fast völlig isolierten Parallelgesellschaft mit eigenen Dörfer, Bauerngütern und Schulen. Sie verweigern sich jeglicher Teilnahme am gesellschaftlichen Leben in der BRD und leben ihre Ideologie völlig ungezwungen aus in den oftmals sehr großen "Siedlungsgebieten" MVs.
Schlimmer sind da noch die braunen Ökologen oder auch völkischen Siedler, die versuchen durch zahlenmäßige Überlegenheit Dörfer und kommunale Strukturen für ihre Sache zu assimilieren. Diese Idee ist zwar nicht neu und wurde von dem als Abriss-Krüger bezeichneten und bekannten Neo-Nazi mit seiner Kameradschaft in Jamel erfolgreich durchgeführt, indem er mit seiner Baufirma so gut wie alle Häuser erst aufkaufte und dann an seine Freunde aus der NPD und den Kameradschaften weiterverkaufte, so dass in Jamel nun mehrheitlich Nazis, Kameradschaftler und rechte Skinheads wohnen, nur die Dorfverwaltung und das Bürgermeisteramt konnten die noch nicht übernehmen, aber das ist auch nur eine Frage der Zeit.
Diesem Beispiel folgend organisieren sich nun alternative Rechte und esoterische Neo-Nazis um weitere Dörfer durch zuziehen zu übernehmen und zu "National-Befreiten" Zonen zu erklären. Dabei gehen sie aber mehr oder weniger heimlich vor und versuchen nicht in der Dorfgemeinschaft auf zu fallen, indem sie sich als Umweltaktivisten oder Esoteriker zeigen, die vielleicht etwas "seltsam" aber nicht gefährlich sind. Dabei werden über Stammtische und Dorfveranstaltungen dann nach und nach die Einheimischen in die Ideologie der völkischen Siedler eingeführt und für ihre Sache gewonnen. Sogar die Kinder der "Siedler" werden zur Rekrutierung von Nachwuchs genutzt, indem die Kinder andere Kinder in Schulen und Kindergärten auf die Seite der Siedler ziehen, denn erstens ist der Kampf zur Erhaltung der Rasse Familienaufgabe und zweitens dürfen die Kinder ja auch nur gute Germanen bzw. Arier heiraten um die Sache nicht zu gefährden.
Weder die Artamanen noch die völkischen Siedler sind im Moment Thema in der Politik und noch nicht mal auf kommunaler Ebene wird dieses Problem angesprochen, dabei wird hier nicht nur eine zurecht tote Weltvorstellung wiederbelebt, sondern auch noch ein harter und indoktrinierter Kern aus Nazis geschaffen, für die Rassenhass und Führerkult selbstverständlich ist. MV wird immer mehr zur Zielscheibe verschiedenster rechtsextremer Gruppen, aber die Politik konzentriert sich viel zu sehr auf die dazu verglichenen harmlosen NPD und Kameradschaften, dabei sind die schon wieder für viele Rechte unattraktiv geworden. Die Landes- und die Kommunalpolitik muss sich der Gefahr solcher rechten "Spinner" bewusst werden und dementsprechend handeln. Diese Spinner haben ein Ziel und sie setzen alles ein um das zu erreichen, ohne Rücksicht.
Ließ auch:
Studie MV ist Hochburg der Rechtsaußen Ökos
Braune Ökologen (PDF)
Das ist mein kleiner roter Poliblog alias mein politisches Tagebuch in dem ich, Henning, mich über aktuelle und nicht mehr so aktuelle Politik auslasse.
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Freitag, 2. Januar 2015
Dienstag, 30. Dezember 2014
Der lange Krieg oder auch der revolutionäre Krieg
Film "Die Kinder der Seidenstrasse"
Als ich letztens auf der Video-Plattform Myvideo nach Filmen stöberte, bin ich auf diesen doch eher unscheinbaren Film gestoßen. Der Film von Roger Spottiswoode handelt über den britischen Kriegsjournalisten George Hoog (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) der in das kürzlich von Japanern eingenommene Nanking fährt um über den heute als langer Krieg bezeichnete Konflikt zwischen den chinesischen Bürgerkriegsfraktionen und dem Japanischen Kaiserreich zu berichten, dabei erlebt er den von den Japanern verübten Völkermord an der chinesischen Bevölkerung hautnahe mit und dokumentiert diesen auf seiner Kamera. Als er aus der Stadt fliehen will, wird er von den Japanern gefasst und soll exekutiert werden. Der Partisanenkämpfer und Angehöriger der Kommunisten Jack Chen rettet Georg und zusammen fliehen sie aus der Stadt, wobei Georg aber schwer verletzt wird und nun von der Krankenschwester Lee Pearson und Jack zu einem Waisenhaus fern ab des Krieges geschickt. Ein Waisenhaus für Kriegswaisen.
Dieser Film offenbart, dass der Zweite Weltkrieg nicht erst mit Hitlers Einmarsch in Polen sondern schon viele Jahre früher anfing, als das nationalsozialistische Japanische Kaiserreich das vom Bürgerkrieg gebeutelte China überfiel und anfing den asiatischen Kontinent von Chinesen zu "säubern". Aber nicht nur das wird eindrucksvoll vor Augen geführt, sondern auch die Unausweichlichkeit des Zweiten Weltkrieges und das er schon hätte beendet werden können, bevor er zu dem Konflikt wurde als der er in unseren Geschichtsbüchern steht. Dabei fand ich die Szene wo George Lee erzählt das die Menschen in Großbritannien und in der USA versuchen die Normalität um jeden Preis aufrecht zu erhalten: "Krieg? Was für ein Krieg? Wir haben eine Wirtschaftskrise!" zitierte George einen US-Bürger.
Auch zeigt der Film die wahren Opfer und die unaussprechliche Brutalität des Krieges gegenüber Kindern die zu schnell zu Erwachsenen werden müssen. Wenn du dich als 14 Jähriger unter dem toten Körpern deiner Freunde und Verwandten verstecken musst um nicht von den Japanern hingerichtet zu werden, dann zerbricht etwas in dir und mich hat es unendlich traurig gemacht.
Angesichts dessen müssen wir uns fragen ob unser Verhalten in der momentanen Situation gerechtfertigt ist! Können wir wirklich auf die Straße gegen Flüchtlinge marschieren, während im Moment in mehr Ländern gekämpft wird als nach Ende des Zweiten Weltkrieges? Können wir es wirklich verantworten Ländern, die sich eines Vernichtungskrieges gegenüber sehen, alleine zu lassen und unsere dazu verglichenen, belanglosen Probleme in den Vordergrund schieben?
Diese Fragen gingen mir nach Ende dieses Filmes durch den Kopf und dass die Geschichte wahr ist macht das ganze nicht wirklich besser.
Deswegen mein Prädikat: Auch wenn der Film klar mehr zur Unterhaltung als zum Wachrütteln gemacht wurde, verfehlt er sein Ziel nicht und klärt in vielen Teilen auf indem er ungeschönt den schrecklichen Alltag des Krieges zeigt.
Als ich letztens auf der Video-Plattform Myvideo nach Filmen stöberte, bin ich auf diesen doch eher unscheinbaren Film gestoßen. Der Film von Roger Spottiswoode handelt über den britischen Kriegsjournalisten George Hoog (gespielt von Jonathan Rhys Meyers) der in das kürzlich von Japanern eingenommene Nanking fährt um über den heute als langer Krieg bezeichnete Konflikt zwischen den chinesischen Bürgerkriegsfraktionen und dem Japanischen Kaiserreich zu berichten, dabei erlebt er den von den Japanern verübten Völkermord an der chinesischen Bevölkerung hautnahe mit und dokumentiert diesen auf seiner Kamera. Als er aus der Stadt fliehen will, wird er von den Japanern gefasst und soll exekutiert werden. Der Partisanenkämpfer und Angehöriger der Kommunisten Jack Chen rettet Georg und zusammen fliehen sie aus der Stadt, wobei Georg aber schwer verletzt wird und nun von der Krankenschwester Lee Pearson und Jack zu einem Waisenhaus fern ab des Krieges geschickt. Ein Waisenhaus für Kriegswaisen.
Dieser Film offenbart, dass der Zweite Weltkrieg nicht erst mit Hitlers Einmarsch in Polen sondern schon viele Jahre früher anfing, als das nationalsozialistische Japanische Kaiserreich das vom Bürgerkrieg gebeutelte China überfiel und anfing den asiatischen Kontinent von Chinesen zu "säubern". Aber nicht nur das wird eindrucksvoll vor Augen geführt, sondern auch die Unausweichlichkeit des Zweiten Weltkrieges und das er schon hätte beendet werden können, bevor er zu dem Konflikt wurde als der er in unseren Geschichtsbüchern steht. Dabei fand ich die Szene wo George Lee erzählt das die Menschen in Großbritannien und in der USA versuchen die Normalität um jeden Preis aufrecht zu erhalten: "Krieg? Was für ein Krieg? Wir haben eine Wirtschaftskrise!" zitierte George einen US-Bürger.
Auch zeigt der Film die wahren Opfer und die unaussprechliche Brutalität des Krieges gegenüber Kindern die zu schnell zu Erwachsenen werden müssen. Wenn du dich als 14 Jähriger unter dem toten Körpern deiner Freunde und Verwandten verstecken musst um nicht von den Japanern hingerichtet zu werden, dann zerbricht etwas in dir und mich hat es unendlich traurig gemacht.
Angesichts dessen müssen wir uns fragen ob unser Verhalten in der momentanen Situation gerechtfertigt ist! Können wir wirklich auf die Straße gegen Flüchtlinge marschieren, während im Moment in mehr Ländern gekämpft wird als nach Ende des Zweiten Weltkrieges? Können wir es wirklich verantworten Ländern, die sich eines Vernichtungskrieges gegenüber sehen, alleine zu lassen und unsere dazu verglichenen, belanglosen Probleme in den Vordergrund schieben?
Diese Fragen gingen mir nach Ende dieses Filmes durch den Kopf und dass die Geschichte wahr ist macht das ganze nicht wirklich besser.
Deswegen mein Prädikat: Auch wenn der Film klar mehr zur Unterhaltung als zum Wachrütteln gemacht wurde, verfehlt er sein Ziel nicht und klärt in vielen Teilen auf indem er ungeschönt den schrecklichen Alltag des Krieges zeigt.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Über die "Freunde für Deutschland"
Gestern wurde mir folgender Post als Trend im deutschen Google+ angezeigt:
Darum trauen sie sich auch nicht wieder zurück, wenn sie abgewiesen worden sind. Sie leben dann lieber illegal auf der Strasse wie ein Tier ..! Wegen der Schande versagt zu haben ..!!!"
Kriminelle Asylanten berauben deutsche Bürger:
Auf der Jagd nach Trickdieben waren Zivilfahnder in der Nacht zu Samstag in Frankfurt unterwegs. Zwischen 21 und 6 Uhr gingen 16 Anzeigen wegen Trickdiebstahl ein. Die Fahnder konnten schließlich eine Gruppe von neun jungen Männern zwischen 16 und 31 Jahren ausfindig machen und festnehmen. Alle neun stammen aus Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Gießen und Gelnhausen. Bei ihrer Durchsuchung förderten die Beamten 14 gestohlene Handys, mehrere Geldbörsen mit Inhalt und mehr als 6 000 Euro Bargeld zutage. Laut Polizei ist dies kein Einzelfall. Immer wieder werden nach solchen Straftaten Asylsuchende festgenommen, die sich normalerweise im Umfeld ihrer Unterkünfte aufhalten sollten.
Und was sagen jetzt unsere Asylanten- Schützer dazu? „Alles erlogen, das sind Ausnahmen, aufgebauscht, die Presse lügt, usw.“ Liebe Gut-Menschen, seht den Tatsachen endlich ins Auge. Die Leute die ihr als so bemitleidenswert betrachtet sind im Allgemeinen keine armen Kriegsflüchtlinge, sondern zum großen Teil Kriminelle, die sich die hohen Geldbeträge die sie an ihre Schlepper zahlen mussten auf irgendeine illegale weise beschafft haben. Sobald diese Leute in Deutschland sind gehen sie weiter dem nach was sie als einziges gelernt haben, „lügen und betrügen“.
Auf der Jagd nach Trickdieben waren Zivilfahnder in der Nacht zu Samstag in Frankfurt unterwegs. Zwischen 21 und 6 Uhr gingen 16 Anzeigen wegen Trickdiebstahl ein. Die Fahnder konnten schließlich eine Gruppe von neun jungen Männern zwischen 16 und 31 Jahren ausfindig machen und festnehmen. Alle neun stammen aus Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge in Gießen und Gelnhausen. Bei ihrer Durchsuchung förderten die Beamten 14 gestohlene Handys, mehrere Geldbörsen mit Inhalt und mehr als 6 000 Euro Bargeld zutage. Laut Polizei ist dies kein Einzelfall. Immer wieder werden nach solchen Straftaten Asylsuchende festgenommen, die sich normalerweise im Umfeld ihrer Unterkünfte aufhalten sollten.
Und was sagen jetzt unsere Asylanten- Schützer dazu? „Alles erlogen, das sind Ausnahmen, aufgebauscht, die Presse lügt, usw.“ Liebe Gut-Menschen, seht den Tatsachen endlich ins Auge. Die Leute die ihr als so bemitleidenswert betrachtet sind im Allgemeinen keine armen Kriegsflüchtlinge, sondern zum großen Teil Kriminelle, die sich die hohen Geldbeträge die sie an ihre Schlepper zahlen mussten auf irgendeine illegale weise beschafft haben. Sobald diese Leute in Deutschland sind gehen sie weiter dem nach was sie als einziges gelernt haben, „lügen und betrügen“.
Das ganze ist mir natürlich ziemlich sauer aufgestoßen weshalb ich folgendes gepostet habe:
Ach schön schon wieder rassistische Hetze bei Google+. Ich muss wohl nicht darauf hinweisen, das Gutmensch ein Begriff aus dem alten Nazi-Deutschland war um Menschen zu betiteln die zu viel Mitleid mit den verfolgten Juden, Homosexuellen, Roma, Sinti, Kommunisten und Behinderten hatten und deswegen auch verfolgt und unterdrückt wurden. Ich finde es immer wieder bezeichnend wenn bestimmte Leute solche Begriffe zu solchen Themen gebrauchen, das erspart mir die Analyse ihrer politischen Ausrichtung. Und ich habe das zwar schon unter etlichen Posts geschrieben, werde es hier aber nochmal erwähnen. Die Kriminalitätsrate unter Menschen mit Migrationshintergrund, Flüchtlingen und Asylbewerber*innen ist unglaublich gering, wenn man das ins Verhältnis zu der gesamten Deutschen Bevölkerung nimmt ist die Kriminalität unter Menschen mit ausländischen Wurzeln so gering, das man sie sogar vernachlässigen kann. Dahingegen hat schon jeder dritte Deutsche eine Straftat begangen bzw. stand als Angeklagter vor Gericht. Wenn man es also so will sind die Deutschen um längen krimineller als Menschen mit ausländischen Wurzeln. Im übrigen ist die Kriminalitätsrate der rechten Szene einer der höchsten, wenn man sie nach der politischen Orientierung ordnet. Das spricht wohl für sich.
Und achja der Typ der da über mir so schön über Frau Roth ablästert, hat wohl die Bilder nicht mehr im Kopf als Frau Roth von türkischen Polizisten auf dem Gezi-Park während einer Solidaritätsaktion mit den dortigen Aktivisten gegen Erdogan brutal niedergeschlagen und mit Pfefferspray bearbeitet wurde. Bei den Grünen läuft im Moment nicht alles so wie ich es mir wünschen würde, aber ihre Politiker haben mehr Mut und Mum in der Hose als jeder Rechtsradikale der gegen Menschen wettert die anders sind als er.
Und achja der Typ der da über mir so schön über Frau Roth ablästert, hat wohl die Bilder nicht mehr im Kopf als Frau Roth von türkischen Polizisten auf dem Gezi-Park während einer Solidaritätsaktion mit den dortigen Aktivisten gegen Erdogan brutal niedergeschlagen und mit Pfefferspray bearbeitet wurde. Bei den Grünen läuft im Moment nicht alles so wie ich es mir wünschen würde, aber ihre Politiker haben mehr Mut und Mum in der Hose als jeder Rechtsradikale der gegen Menschen wettert die anders sind als er.
Mein Post hat dem rechtem Publikum natürlich gar nicht gefallen und dementsprechend die Reaktionen:
Namen sind von mir geändert worden
Mi. Ve.: "Wie sehr es nervt, immer gleich als "Nazi" bezeichnet zu werden, nur weil man eine Meinung hat."
Kl. Fr.: "Ich habe niemanden beleidigt nur meine Meinung gesagt.Natürlich gibt es Ausnahmen.Wo lebst Du?Die Kriminalitäsrate steigt zunehmend.Es ist erwiesen.!!!!Du mußt die Realitäten sehen,Dir keine Scheinwelt aufbauen.Ich zweifle an dem Verstand mancher Leute."
Hr. Ch.:"Hahaha....Guter Witz ....!
Das Geld wird zusammengelegt oder Schulden gemacht und der Stärkste wird von der Familie als Anker ausgewählt und nach Europa geschickt um Fuss zu fassen und die Familie nachzuholen..!Darum trauen sie sich auch nicht wieder zurück, wenn sie abgewiesen worden sind. Sie leben dann lieber illegal auf der Strasse wie ein Tier ..! Wegen der Schande versagt zu haben ..!!!"
Besonders mit dem User Hr. Ch. hab ich eine langwierige Diskussion über 5 Stunden geführt, die zum Ende zu einer Hetzjagd auf meine Person wurde und der sich immer mehr Rassisten anschlossen, mein Highlight war im Zuge dessen folgender Post:
Ra. Za.: "Der Henning wird am lautesten schreien, wenn ihm so ein Kindersoldat ein Messer zwischen die Rippen steckt!"
Danach haben diese Leute herausgefunden das ich noch Schüler eines Gymnasiums bin und wollten partout nicht weiter mit mir Diskutieren, was sie damit begründeten, dass ich doch gefälligst ins Bett gehen soll, damit die Erwachsenen in ruhe sich gepflegt weiter Unterhalten können. Fazit:
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ROGIDA
Montag, 10. November 2014
Nachtrag: Da kommt zusammen, was zusammen gehört.
Ach schön können die Glatzen brüllen, gar lieblich anzuhören an diesem geschichtsträchtigen Tag.
Sonntag, 9. November 2014
Da kommt zusammen, was zusammen gehört.
Warum arbeiten CDU, AfD und NPD zusammen?
Heute, es ist vielleicht im nationalem Taumel der Wende etwas untergegangen, jährt sich die Reichsprogromnacht zum 76. mal. Es ist eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte und der Auftakt für die Schlimmsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit! Damals holten SA und SS Juden, Roma, Sinti, Kommunisten, Demokraten und Zeugen Jehovas über Nacht ab und ließen die ersten großen Wellen Unschuldiger in die Tötungsfabriken KZs einliefern. Das geschah größtenteils unter jubel der Nachbarn und unter Billigung der Beamten vor Ort, hatte ihnen doch die DNVP eingeschworen Hitler unter Kontrolle zu haben. Ach ja, die DNVP. Was tut man nicht alles als Konservativer um eine Koalition linker Kräfte zu verhindern? Na das gleiche wie immer! Oder Frau Lieberknecht? Steht ihre Thüringer CDU doch gerade mit AfD und NPD zusammen unter bildet ein "Lichtermeer" gegen eine Rot-Rot-Grüne Regierung! Was zum Teufel? Hatten sie Privatunterricht von van Papen oder liegt es in ihrem Naturell Offensichtliches zu verdrängen? Die Mehrheit der Thüringer will ja anscheinend die linke Koalition und keine Neuauflage konservativer Monarchiepolitik in ihrem Bundesland, dass sollten sie dann auch mal akzeptieren. Und ganz nebenbei: Sie haben ja wohl mehr mit dem SED-Regime zu tun, als der gute Herr Ramelow, waren sie doch Mitglied in der Blockpartei CDU (Ost) und haben sich davon nie distanziert!
Heute, es ist vielleicht im nationalem Taumel der Wende etwas untergegangen, jährt sich die Reichsprogromnacht zum 76. mal. Es ist eines der dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte und der Auftakt für die Schlimmsten Verbrechen in der Geschichte der Menschheit! Damals holten SA und SS Juden, Roma, Sinti, Kommunisten, Demokraten und Zeugen Jehovas über Nacht ab und ließen die ersten großen Wellen Unschuldiger in die Tötungsfabriken KZs einliefern. Das geschah größtenteils unter jubel der Nachbarn und unter Billigung der Beamten vor Ort, hatte ihnen doch die DNVP eingeschworen Hitler unter Kontrolle zu haben. Ach ja, die DNVP. Was tut man nicht alles als Konservativer um eine Koalition linker Kräfte zu verhindern? Na das gleiche wie immer! Oder Frau Lieberknecht? Steht ihre Thüringer CDU doch gerade mit AfD und NPD zusammen unter bildet ein "Lichtermeer" gegen eine Rot-Rot-Grüne Regierung! Was zum Teufel? Hatten sie Privatunterricht von van Papen oder liegt es in ihrem Naturell Offensichtliches zu verdrängen? Die Mehrheit der Thüringer will ja anscheinend die linke Koalition und keine Neuauflage konservativer Monarchiepolitik in ihrem Bundesland, dass sollten sie dann auch mal akzeptieren. Und ganz nebenbei: Sie haben ja wohl mehr mit dem SED-Regime zu tun, als der gute Herr Ramelow, waren sie doch Mitglied in der Blockpartei CDU (Ost) und haben sich davon nie distanziert!
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